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    <title>Friedensplenum/ Antikriegsbündnis Tübingen e.V. : Rubrik:Termine</title>
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    <dc:publisher>friedensplenum</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-08T13:29:35Z</dc:date>
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    <title>Friedensplenum/ Antikriegsbündnis Tübingen e.V.</title>
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  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/6081659/">
    <title>Veranstaltung: Putsch in Honduras: Solidarität mit der Demokratiebewegung!</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/6081659/</link>
    <description>&lt;em&gt;Mittwoch, 9. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information und Diskussion mit Harald Neuber Jounalist, Lateinamerika-Korrespondent und Mitglied der Menschenrechtsdelegation nach Honduras im August 2009&lt;br /&gt;
Moderation: Heike Hänsel MdB, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2009 stürzte das Militär von Honduras den demokratisch gewählten Präsidenten Zelaya. Dieser fiel vor der Oberschicht und den USA in Ungnade, da er Honduras an ALBA angeschlossen hatte, dem lateinamerikanischen Gegenmodell zum neoliberalen Freihandelsabkommen. Am 29.11. fanden vom Putsch-Regime organisierte Wahlen statt, aus denen deren Kandidat als Sieger hervorging.&lt;br /&gt;
Veranstalter: Heike Hänsel MdB, attac Tübingen, attac Reutlingen, Friedensgruppe Reutlingen, Kolumbiengruppe Nürtingen, Pensamiento Latinoamericano Tübingen, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://heikehaensel.wordpress.com/files/2009/11/honduras-veranstaltung1.pdf&quot;&gt;Flugblatt Honduras-Veranstaltung (PDF)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T13:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/6058255/">
    <title>Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/6058255/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://heikehaensel.files.wordpress.com/2009/11/demo28112009.jpg&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 28. November 2009, 13:00 Uhr&lt;br /&gt;
Stuttgart, Lautenschlagerstr/Hauptbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt: 11:15 Uhr, Eingangshalle Hauptbahnhof Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aufruf: Nein zur Mandatsverlängerung - Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren Ländern Krieg gegen Afghanistan. Mit jedem Jahr eskaliert die Situation dort weiter. Monat für Monat steigt die Zahl afghanischer Zivilisten, die unter NATO-Bomben begraben oder bei sonstigen Kriegshandlungen getötet werden. Immer stärker weiten die USA den Krieg auf die pakistanischen Grenzgebiete aus und destabilisieren damit die benachbarte Atommacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das &quot;Airborne Warning and Control System (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maßgeblich das Kriegsgeschehen mit. So brachte der Befehl eines Bundeswehroffiziers, zwei Tanklastzüge im Kundus zu bombardieren, über 100 AfghanInnen den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember steht die Entscheidung über die Verlängerung des Mandats für die Beteiligung der Bundeswehr an der sogenannten Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) im Bundestag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ot-gegenkrieg.de.vu/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;kompletten Aufruf lesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5986947/">
    <title>IMI-Kongress 2009: Krisenmanagement! &quot;Sicherheitsarchitektur&quot; im globalen...</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5986947/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.imi-online.de/bildpool/Kongress2009.jpg&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;281&quot; /&gt;Alles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von Morgen gewappnet zu sein und es werden &quot;scheiternde&quot; Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung möchte diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;IMI-Kongress 2009: Krisenmanagement!&lt;br /&gt;
&quot;Sicherheitsarchitektur&quot; im globalen Ausnahmezustand&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
21./22. November 2009&lt;br /&gt;
Tübingen, D.A.I., Karlstr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützer: Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, DFG/VK Tübingen, attac Tübingen, Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg, linksjugend [&apos;solid] Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm und alle Infos unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imi-online.de/2009.php?id=2016&quot;&gt;http://www.imi-online.de/2009.php?id=2016&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5931303/">
    <title>Kundgebung gegen Afghanistankrieg</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5931303/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schluss mit dem Krieg!&lt;br /&gt;
Verteidigungsminister Jung muss zurücktreten!&lt;br /&gt;
Bundeswehr raus aus Afghanistan!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Luftangriff der NATO-Truppe ISAF auf von Taliban entführte Tanklastwagen sind am 4. September in Nordafghanistan dutzende Menschen getötet worden. Der deutsche Kommandeur, der den Angriffsbefehl gab, bedauert das Massaker; Verteidigungsminister Franz Josef Jung leugnete lange hartnäckig, dass Zivilpersonen zu Schaden gekommen seien, und behauptete, es seien &quot;ausschließlich Taliban getötet worden&quot;, als das schon längst keiner mehr glaubte.Selbst der oberste NATO-Kommandeur in Afghanistan, US-General Stanley McChrystal, der sich vor Ort erkundigte, sprach nämlich davon, dass es zivile Opfer gegeben habe. Der afghanische Präsident Hamid Karsai sprach von rund 90 Toten und Verletzten.&lt;br /&gt;
Dieser neuerliche &quot;Zwischenfall&quot; belegt aus Neue, dass es sich in Afghanistan nicht etwa um einen &quot;Stabilisierungseinsatz&quot; handelt (so noch am 4. September der Sprecher des Verteidigungsministers), sondern um einen veritablen Krieg. Einen Krieg, der immer härter und grausamer geführt wird und in dem zivile Opfer an der Tagesordnung sind. Jahrelang haben uns die Politiker der Regierungskoalition einzureden versucht, im Norden Afghanistans, wo die Bundeswehr &quot;Aufbauarbeit&quot; leiste, sei die Lage ruhig; gekämpft werden nur im Süden und Osten des Landes. Auch diese Lüge ist längst an der rauen Wirklichkeit zerplatzt. Es wird Zeit, dass der zuständige Minister wegen andauernden Lügens seinen Hut nimmt.&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg, an dessen Beginn vor 70 Jahren am 1. September erinnert wurde, dauerte weniger als sechs Jahre. Der Krieg des Westens in Afghanistan geht im Oktober ins neunte Jahr. An diesem ungleichen Krieg sind insgesamt 40 Staaten mit Soldaten und modernstem militärische Gerät beteiligt. Weder konnten sie den Gegner in die Knie zwingen, noch konnten sie sichtbare Erfolge im Kampf gegen die Kriegsökonomie (Drogenanbau) erzielen, von wirtschaftlichem Aufbau in scheinbar &quot;ruhigeren&quot; Zonen ganz zu schweigen. Bedenkt man, dass dem jetzigen Krieg ein 20-jähriger Krieg und Bürgerkrieg vorausging, dann kann man ermessen, wie sehr die Bevölkerung des Landes darunter zu leiden hatte und hat.&lt;br /&gt;
Verteidigungsminister Jung und die ganze Bundesregierung sollen sich nicht weiter in die Tasche lügen: Es wird keinen zivilen Aufbau geben, solange das ausländische Militär in Afghanistan bleibt. Humanitäre Hilfsorganisationen wie caritas, Welthungerhilfe, medico, Kinderhilfe Afghanistan u.a. klagen seit Jahren darüber, dass die Verquickung von ziviler Hilfe und militärischem &quot;Schutz&quot; die zivile Hilfe verunmöglicht. Der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) kritisiert schon länger, dass sich die humanitäre Hilfe &quot;im Windschatten militärischer Interventionen&quot; einzuordnen hat. Der Verband fordert eine strikte Trennung von militärischen Aktionen und humanitärer Hilfe. Auch der Vorsitzende der Welthungerhilfe nannte vor wenigen Tagen die &quot;zivil-militärische Zusammenarbeit&quot; einen &quot;Sündenfall&quot; und forderte deren strikte Trennung.&lt;br /&gt;
Wenn es aber richtig ist, dass zivile Hilfe nur dort ankommt und wirklich hilft, wo kein Militär ist, dann ist es nur konsequent, wenn sich das Militär ganz aus Afghanistan verabschiedet. Dies entspricht im Übrigen dem eindeutigen Mehrheitswillen der Bevölkerung in Deutschland, wie zahlreiche Umfragen immer wieder bestätigten. Der Bundestag sollte - in Abkehr seiner bisherigen Politik - die Initiative ergreifen und sich endlich für ein Ende des Bundeswehreinsatzes einsetzen. Dies entspräche dem Willen der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
Die Friedensbewegung ruft in diesen Tagen im ganzen Land zu Aktionen zur Beendigung des Afghanistankrieges auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir fordern&lt;br /&gt;
*den Rücktritt von Verteidigungsminister Franz Josef Jung,&lt;br /&gt;
*den sofortigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan,&lt;br /&gt;
*die Verstärkung der ausschließlich zivilen Hilfe, und zwar dort, wo dies von der afghanischen Bevölkerung gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung gegen den Afghanistankrieg:&lt;br /&gt;
Samstag, 12. September 2009, 12 Uhr&lt;br /&gt;
Holzmarkt, Tübingen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rufen auf:&lt;br /&gt;
Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen &lt;a href=&quot;http://www.friedensplenum-tuebingen.de&quot;&gt;http://www.friedensplenum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Gesellschaft Kultur des Friedens &lt;a href=&quot;http://www.kulturdesfriedens.de&quot;&gt;http://www.kulturdesfriedens.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Informationsstelle Militarisierung &lt;a href=&quot;http://www.imi-online.de&quot;&gt;http://www.imi-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://heikehaensel.wordpress.com/files/2008/05/afghanistan-kundgebung-12-9-09.pdf&quot;&gt;Flugblatt&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-10T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5898740/">
    <title>1. September - Antikriegstag</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5898740/</link>
    <description>Dienstag 1. September 2009, 17:00 Uhr, &lt;B&gt;Kundgebung auf dem Holzmarkt in Tübingen&lt;/B&gt;. Rednerin : Heike Hänsel.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;br /&gt;


&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  Material&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/Antikriegstag 2009.pdf&quot;&gt;Flugblatt zum Antikriegstag 2009&lt;/a&gt;&lt;BR /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/Schwur von Buchenwald.pdf&quot;&gt;Schwur von Buchenwald&lt;/a&gt; (Kopie des Originaldokumentes)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5861800/">
    <title>Material zum Hiroshima-Tag</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5861800/</link>
    <description>&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  Hier findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/hiroshima.pdf&quot;&gt; das Flugblatt zum Hiroshima-Tag&lt;/a&gt; und eine &lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/petition.pdf&quot;&gt;Petition&lt;/A&gt;, die zwei Wochen vor den Atombombenabwürfen von Wissenschaftlern, die an der Konstruktion der Bombe beteiligt waren, an den damaligen US-Präsidenten Truman geschickt wurde.</description>
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  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5783368/">
    <title>Veranstaltung: Es begann mit einer Lüge </title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5783368/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src=&quot;http://marxistischeaktiont.wordpress.com/files/2009/06/jugoslavien-flyer-kopie2.jpg?w=211&quot; title=&quot;Jugoslavien Flyer Kopie2&quot;  alt=&quot;Jugoslavien Flyer Kopie2&quot; width=&quot;211&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anlässlich des 10. Jahrestages des Angriffskrieges gegen Jugoslawien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2009 jährt sich der Angriff der NATO auf Jugoslawien zum 10. Mal. Unter der damaligen rot-grünen Regierung wurde die Bevölkerung Deutschlands mit immer erschreckenderen Nachrichten über einen im Kosovo stattfindenden Völkermord und Auschwitz-Vergleichen für einen humanitären Einsatz gewonnen. Wir zeigen die Dokumentation Es begann mit einer Lüge, die am 8.2.2001 in der ARD gesendet wurde und sich kritisch mit dem Wahrheitsgehalt dieser offiziellen Behauptungen auseinandersetzt.&lt;br /&gt;

Es folgt ein Vortrag von Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung) über die Hintergründe des Kriegs im Kosovo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 29. 6. 09, 20.00 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5627321/">
    <title>Ostermarsch in Kehl: Wie war&apos;s?</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5627321/</link>
    <description>&lt;b&gt;Berichte und Erfahrungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedensplenum lädt zum Nachtreffen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere drei Busse mit 160 OstermarschteilnehmerInnen aus Tübingen, Reutlingen und Umgebung sind am frühen Samstagabend aus Kehl zurückgekehrt. Mit ungefähr 10.000 Menschen hatten wir in Kehl unserem Protest gegen die Kriegspolitik der NATO Ausdruck verliehen. Jetzt lädt das Tübinger Friedensplenum/Antikriegs-bündnis zum Nachtreffen ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Montag, 6. April, 19.30 Uhr Schlatterhaus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben alle viele Eindrücke mitgebracht .Welches waren Eure? Was bewegt(e) Euch? Wie gehts weiter mit der Friedensbewegung? Alle, die dabei waren, aber auch die Daheimgebliebenen, sind herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel hat ihr Kommen bereits zugesagt und kann von den Verhandlungen mit der Polizei auf der Europabrücke berichten. Und ein Teilnehmer der Demonstration auf der anderen Rheinseite in Strasbourg wurde von uns auch angefragt.</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-05T08:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5620612/">
    <title>Dritter Bus gegen NATO aus Tübingen!!!</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5620612/</link>
    <description>Aufgrund der großen Nachfrage hat das Anti-NATO-Bündnis Tübingen-Reutlingen einen dritten Bus organisiert. Es gibt also wieder Karten im Fairen Kaufladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Bus zu den Protesten in Kehl und Straßbourg fährt am Samstag, 4.4. um 8:30 Uhr am Tübinger Omnibusbahnhof. In Tübingen gibt es Karten beim Fairen Kaufladen (Marktgasse 15). Die Karten für den dritten Bus sind leider auf Grund höherer Kosten etwas teurer: pro Person 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Wer gar nichts zahlen kann, fährt umsonst mit.</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-01T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5575116/">
    <title>Besichtigung der NATO-Pipeline in Bodelshausen</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5575116/</link>
    <description>Die rot-weißen Pfosten und die Schneisen durch Wald, Feld und Wiesen markieren ihren Weg. Seit 2006 ist sie in Betrieb : Die neugebaute NATO-Pipeline von Kehl ins südliche Bayern. Sie transportiert hochgiftige Treibstoffe, ist unterirdisch verlegt und führt auch durch den Kreis Tüübingen. Bieringen, Hemmendorf, Bodelshausen, Ofterdingen, Dusslingen, Stockach, Reutlingen-West sind die nahen Orte, weiter gehts über Aalen und Leipheim zu mehreren Bundeswehr-Fliegerhorsten im südlichen Bayern. &lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;B&gt;22. März 2009&lt;/B&gt; Treffpunkte: 13:10 Hbf. Tübingen zur gemeinsamen Fahrt nach Bodelshausen oder 14:15 Uhr in Bodelshausen am Marktplatz - und von dort geht es dann in den Wald zur Pipeline - interessanter Sonntagspaziergang! (Fussweg ca. 30 min.)&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  Hier findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/2009_11_04_pipeline.pdf&quot;&gt; das Flugblatt zur Besichtigung&lt;/a&gt; und ein &lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/sudoku1.pdf&quot;&gt;Sudoku für die Rückseite&lt;/A&gt;.</description>
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    <dc:date>2009-03-11T14:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5540221/">
    <title>Maskerade des Todes &dagger; 60 Jahre Heckler &amp; Koch - Kein Grund zum Feiern!</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5540221/</link>
    <description>Am 28. Dezember 2009 &quot;feiert&quot; die Firma &lt;B&gt;Heckler &amp; Koch&lt;/B&gt; in Oberndorf ihr 60-jähriges Bestehen. Doch eigentlich hat Deutschlands größter Kleinwaffenproduzent keinen Grund zum Feiern, denn Heckler &amp; Koch ist deutscher Meister bei den Exporten und Lizenzvergaben im Gewehrbereich.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

Mit Gewehren werden zwei Drittel aller - zumeist zivilen - Opfer in Kriegen und Bürgerkriegen erschossen. Heckler &amp; Koch ist das deutsche Unternehmen, mit dessen Waffen nach 1945 die meisten Menschen getötet oder verwundet wurden.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

Oft ist nicht klar zu trennen, wer Jäger und Gejagter, wer Demokrat, Scheindemokrat oder Diktator, wer Terrorist oder NATO-Krieger ist. Eines aber verbindet sie alle : Sie schiessen mit Vorliebe mit Waffen, die bei Heckler &amp; Koch entwickelt wurden.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

Wir protestieren mit einer Informationskampagne gegen die grenzenlose Genehmigungspolitik der Bundesregierung für Waffenlieferungen und die menschenverachtenden Rüstungsexporte von Heckler &amp; Koch. Unser Ziel ist die Umstellung der Produktion auf sinnvolle zivile Produkte.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:1.2em&quot;&gt;&lt;B&gt;Freitag, 6. März 2009, ab 20:00 Uhr&lt;/B&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;
Adolph-Kolping-Gemeindehaus, Waldtorstr. 8, 78628 Rottenweil&lt;BR /&gt;
&lt;B&gt;60 Jahre Heckler &amp; Koch : Kein Grund zum Feiern!&lt;/B&gt;&lt;BR /&gt;
Vortrag und Diskssion mit Jürgen Grässlin (DFG-VK, RIB e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:1.2em&quot;&gt;&lt;B&gt;Samstag, 7. März 2009, ab 12:00 Uhr&lt;/B&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;
Bahnhof Oberndorf&lt;BR /&gt;
&lt;B&gt;&lt;span style=&quot;font-size:1.8em&quot;&gt;&dagger; Maskerade des Todes&lt;/span&gt;&lt;/B&gt;&lt;BR /&gt;
Kundgebung und Kulturprogramm. Wir bitten die Telnehmenden der Kundgebung als Waffenhändler, Bankiers, Soldaten oder &lt;B&gt;in Trauerkleidung&lt;/B&gt; zu erscheinen.&lt;BR /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

Treffen zur Fahrt nach Oberndorf ist &lt;B&gt;Samstag, 7. März 2009, 10:20 am Hauptbahnhof in Tübingen&lt;/B&gt;. 5 Leute können sich ein Baden-Wüttemberg-Ticket teilen. Rückfahrt 14:22 Uhr in Oberndorf (Ankunft TÜ 15:23).&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;B&gt;&lt;I&gt;Veranstalter:&lt;/I&gt;&lt;/B&gt;&lt;BR /&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;
&lt;UL&gt;
&lt;LI&gt;&lt;B&gt;Kampagne gegen Rüstungsexport bei Ohne Rüstung Leben&lt;/B&gt; Arndstr. 31, 70197 Stuttgart, 0711/608396, Fax 0711/608357,&lt;BR /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:orl-info@gaia.de&quot;&gt;orl-info@gaia.de&lt;/A&gt;&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;B&gt;Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)&lt;/B&gt;&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;B&gt;RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.)&lt;/B&gt;&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;B&gt;Pax Christi Rottenburg-Stuttgart&lt;/B&gt;&lt;/LI&gt;
&lt;/UL&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-25T07:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5489671/">
    <title>4. April 2009 - Demonstration in Straßburg und Kehl</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5489671/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Im April 2009 wird die NATO ihren 60. Geburtstag feiern. Wir feiern nicht mit  wir demonstrieren aus diesem Anlass in Straßburg und Kehl gegen die aggressive Militär- und Nuklearpolitik der NATO und für unsere Vision einer gerechten Welt ohne Krieg. Wir rufen alle Menschen auf, zu der Demonstration zu kommen. Sie wird zeitgleich mit einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten stattfinden. ...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;br /&gt;
Demonstration am Samstag, 4. April 2009 in Kehl&lt;BR /&gt;
&lt;/B&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;B&gt;&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  &lt;/B&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/FP Flugblatt 60 Jahre NATO.pdf&quot;&gt;&lt;B&gt;Aufruf zur Demonstration in Straßburg und Kehl am 4. April 2009&lt;/B&gt;&lt;/A&gt;</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T09:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5489648/">
    <title>4. Feb. 2009 : Die neue NATO: Vom Militär- zum Kriegspakt - Vortrag von Uli Cremer</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5489648/</link>
    <description>Nach dem Ende des Kalten Krieges erwies sich die NATO als wandlungsfähiger Militärpakt. Bereits Anfang der 1990er Jahre entwickelte sie eine Strategie, die sie fit für die neue Epoche machte. Die neue NATO war von vornherein auf konkrete Kriegsführung angelegt; inzwischen kämpfen über 50.000 NATO-Soldaten in Afghanistan. Uli Cremer wird einen Überblick über die letzten 18 Jahre des Bündnisses liefern und die neue Strategie der NATO umreißen. Eine besondere Rolle wird dabei das Bemühen der NATO spielen, den Zugriff auf weltweite Rohstoffquellen zu sichern.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;br /&gt;
Vortrag von Uli Cremer&lt;BR /&gt;
Mittwoch, 4. Februar 2009, 20 Uhr&lt;BR /&gt;
Schlatter-Haus, Kleiner Saal&lt;BR /&gt;
Österbergstr. 2, Tübingen&lt;BR /&gt;
&lt;/B&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;B&gt;&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  &lt;/B&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/Uli-Cremer-Flugblatt 4.2.09.pdf&quot;&gt;&lt;B&gt;Ankündigung des Vortrages von Uli Cremer&lt;/B&gt;&lt;/A&gt; &lt;B&gt;am 4. Februar 2009 in Tübingen&lt;/B&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
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    <dc:date>2009-02-03T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5485160/">
    <title>9. Feb. 2009 - Kein Frieden in Sicht? - Ein Reisebericht mit Bildern aus Israel-Palästina...</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5485160/</link>
    <description>Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, hat in den letzten Jahren Iran, Syrien, Libanon und mehrfach Israel und die palästinensischen Gebiete besucht.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;
Im Oktober 2008  nahm er an einer Begegnungsreise nach Israel und in die Westbank teil. Die Reise führte u.a. nach Bethlehem, Ramallah, Hebron, Jericho, Jerusalem und in das Dorf Neve Shalom - Wahat al Salam (Oase des Friedens).&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;
Er wird auch über den Gaza-Konflikt berichten.&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;
&lt;B&gt;Montag, 9. Februar 2009, 20.00 Uhr, Kleiner Saal&lt;BR /&gt;Schlatterhaus Tübingen, Österbergstr. 2&lt;/B&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;U&gt;Veranstalter:&lt;/U&gt;&lt;BR /&gt;
   Gesellschaft Kultur des Friedens&lt;BR /&gt;   Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen,&lt;BR /&gt;   AK Palästina,&lt;BR /&gt;   Gesprächskreis Israel-Palästina der Ev. Stiftskirchengemeinde&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;

&lt;B&gt;&lt;span style=&quot;font-size:3.2em&quot;&gt;&#9774;&lt;/span&gt;  &lt;/B&gt;Hier findet ihr das &lt;a href=&quot;http://www.hi13.de/Friedensplenum/FlugiRonnefeldt.pdf&quot;&gt;Flugblatt zur Veranstaltung&lt;/A&gt;.</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-01T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://friedensplenum.twoday.net/stories/5252322/">
    <title>Vortrag und Diskussion mit Prof. Andreas Buro: &quot;Konfliktbearbeitung ohne Militär....</title>
    <link>http://friedensplenum.twoday.net/stories/5252322/</link>
    <description>&lt;b&gt;Donnerstag, 30.10.2008, 20 Uhr&lt;br /&gt;
Tübingen, Hörsaal 6, Neue Aula, Wilhelmstr. 7&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zivile Lösungen zu fördern und militärischen Konfliktaustrag zurückzudrängen, das ist das Ziel des Monitoring-Projekts Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Krisenprävention, das Organisationen der Friedensbewegung 2005 ins Leben riefen. Das Projekt hat bislang vier Konflikte: Iran, den türkisch-kurdischen und den Israel-Palästina-Konflikt sowie Afghanisten intensiv analysiert, Akteure und deren legitime Interessen identifiziert und allen Beteiligten, einschließlich der Bundesregierung, gegenüber Vorschläge formuliert, wie eine weitere Eskalation zu verhindern und die Konflikte langfristig zu lösen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afghanistan müsse ein gewichtiger beteiligter Staat ausscheren, um zu zeigen, dass eine nicht-militärische Bearbeitung des Konflikts aus der jetzigen Sackgasse führen kann. Deshalb solle Deutschland ein festes, nahe liegendes Datum nennen, zu dem die deutschen Truppen aus dem Land abgezogen sind.&lt;br /&gt;
Prof. Andreas Buro wird das Monitoring-Projekt vorstellen und dessen Ergebnisse bezüglich Afghanistan zur Diskussion stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Buro ist einer der wichtigsten Mentoren und Aktivisten der deutschen Friedensbewegung. Er lehrte Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt/Main und ist friedenspolitischer Sprecher des Komiteees für Grundrechte und Demokratie. Er ist Träger des Aachener Friedenspreises 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem &lt;a href=&quot;http://www.rlf-bw.de&quot;&gt;Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.imi-online.de&quot;&gt;Informationsstelle Militarisierung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>friedensplenum</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 friedensplenum</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T10:12:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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