Gegen Militarisierung der Krankenhäuser!
Kriegstüchtigkeit auch im Gesundheitswesen – Militarisierung der Krankenhäuser
Informationsveranstaltung mit
Volker Mörbe (AK Frieden von ver.di Stuttgart)
und Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung)
Dienstag 24. 3. 2026, 19 Uhr Adolf-Schlatter-Haus, Österbergstr. 2, Tübingen
Im Grünbuch der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) 4.0 und dem Operationsplan Deutschland wird die Einbeziehung und Unterwerfung ziviler Einrichtungen als Teil militärischer Maßnahmen in den Planungen zur Kriegsvorbereitung festgelegt. Ziel ist der Umbau der gesamten
Gesellschaft zur Kriegstüchtigkeit.
Die Referenten informieren über Hintergründe der ZMZ, konkrete Planungen und bereits erfolgte Umsetzungen, insbesondere im Blick auf das Gesundheitswesen. Dabei wird der Schwerpunkt darauf liegen, wie Krankenhäuser und das gesamte Gesundheitswesen kriegstüchtig gemacht werden sollen. Zum Beispiel soll die vorrangige medizinische Versorgung für verletzte Soldaten gesichert werden, zivile Patienten müssen warten oder erhalten keine Hilfe.
Der ehemalige Krankenpfleger Volker Mörbe war langjähriger Personalratsvorsitzender am Klinikum Stuttgart und Vorsitzender der ver.di-Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Gesundheit.
Eine Veranstaltung von:
Friedensplenum Tübingen / Antikriegsbündnis
ver.di, Bezirk Fils-Neckar-Alb (Tübingen)
Informationsstelle Militarisierung e.V. Tübingen (IMI)
Flyer-Zivil-militaerische-Zusammenarbeit-Moerbe-Wagner-24-3-2026 (pdf, 447 KB)
Informationsveranstaltung mit
Volker Mörbe (AK Frieden von ver.di Stuttgart)
und Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung)
Dienstag 24. 3. 2026, 19 Uhr Adolf-Schlatter-Haus, Österbergstr. 2, Tübingen
Im Grünbuch der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) 4.0 und dem Operationsplan Deutschland wird die Einbeziehung und Unterwerfung ziviler Einrichtungen als Teil militärischer Maßnahmen in den Planungen zur Kriegsvorbereitung festgelegt. Ziel ist der Umbau der gesamten
Gesellschaft zur Kriegstüchtigkeit.
Die Referenten informieren über Hintergründe der ZMZ, konkrete Planungen und bereits erfolgte Umsetzungen, insbesondere im Blick auf das Gesundheitswesen. Dabei wird der Schwerpunkt darauf liegen, wie Krankenhäuser und das gesamte Gesundheitswesen kriegstüchtig gemacht werden sollen. Zum Beispiel soll die vorrangige medizinische Versorgung für verletzte Soldaten gesichert werden, zivile Patienten müssen warten oder erhalten keine Hilfe.
Der ehemalige Krankenpfleger Volker Mörbe war langjähriger Personalratsvorsitzender am Klinikum Stuttgart und Vorsitzender der ver.di-Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Gesundheit.
Eine Veranstaltung von:
Friedensplenum Tübingen / Antikriegsbündnis
ver.di, Bezirk Fils-Neckar-Alb (Tübingen)
Informationsstelle Militarisierung e.V. Tübingen (IMI)
Flyer-Zivil-militaerische-Zusammenarbeit-Moerbe-Wagner-24-3-2026 (pdf, 447 KB)
friedensplenum - 16. Mär, 17:12
