Gegen zivil-militärische Zusammenarbeit! Ohne uns!

Wir dokumentieren die Rede, die Elke Miller für das Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen auf der Kundgebung zum Antikriegstag in Tübingen am 1. September 2026 hielt:

"Ich möchte euch ein paar wichtige Informationen zur zivil-militärischen Zusammenarbeit mitteilen, die ein wesentlicher Bestandteil des Operationsplanes Deutschland (OPLAN) ist.

Ausgehend von der politisch motivierten Behauptung: „Die Friedensdividende ist nun endgültig aufgebraucht. Wir befinden uns zwar noch nicht im Krieg, aber wir befinden uns schon lange nicht mehr im Frieden“ soll die gesamte Gesellschaft verteidigungswillig werden. Das heißt ganz klar, es gibt keine Möglichkeit mehr auf Frieden. So heißt es im öffentlich einsehbaren Grünbuch ZMZ4, das an den geheimen OPLAN angelehnt ist: „Der OPLAN führt die zentralen militärischen Anteile der Landes- und Bündnisverteidigung und der dafür erforderlichen zivilen Unterstützung in einem Plan zusammen, der im Ergebnis ausführbar ist.“ Dazu soll der OPLAN „zielgruppenorientiert als öffentliche Version aufbereitet und breit kommuniziert werden.“

Ein zentraler Bereich in dieser gesamtgesellschaftlichen Verteidigung ist dabei unser Gesundheitssystem..."

Die ganze Rede lesen? Hier ist sie:

Rede-Antikriegstag-2026-Elke-Miller-FP (pdf, 234 KB)
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Friedensplenum/ Antikriegsbündnis Tübingen e.V.

Nächste Treffen

Wir treffen uns normalerweise an jedem ersten Montag eines Monats um 19:30 im Clubraum im 1. Stock des Adolf-Schlatter-Hauses, Österbergstr. 2 in Tübingen.

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Bundesweite Zusammenschlüsse der Friedensbewegung:

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Zuletzt aktualisiert: 10. Sep, 20:52

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