Termine

Demo gegen Irakkrieg

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"Danke, Deutschland, für die Unterstützung im Irakkrieg!

Militärstützpunkte

Danke für die US-amerikanischen Militärstützpunkte, die von deutschem Militär auf Kosten der BRD (1,89 Milliarden Euro jährliche Zahlung) bewacht werden! Danke auch für die Nutzung ziviler Flughäfen.

Überflugrechte

Danke für den Luftraum, da ein Großteil der Militärtransporte in den Irak über Deutschland läuft.

Unterstützung vor Ort

Danke für die ABC-Abwehrpanzer in Kuwait, die AWACS-Flugzeuge zur Luftaufklärung, die Geheimdiensthilfe und die deutsche Hilfe bei der Ausbildung irakischer Streitkräfte!"

Donnerstag, den 20. März 2008 - Demonstration in Tübingen

Fünf Jahre Krieg im Irak – fünf Jahre zu viel


17 Uhr Treffpunkt beim Deutsch-Amerikanischen Institut (dai), Karlstraße 3

17.30 Uhr Kundgebung am Holzmarkt, unter anderem mit Chris Capps (US-Deserteur), Heike Hänsel (Friedensaktivistin und Bundestagsabgeordnete)

Natürlich ist für die Katastrophe im Irak in erster Linie die US-Regierung verantwortlich. Was könnte aber Deutschland tun, um den Irakern zu helfen und eine friedliche Lösung zu unterstützen? Inwieweit behindert die jetzige deutsche Politik die Beendigung des Kriegs? Will Deutschland weiterhin einen illegalen Angriffskrieg unterstützen?
Deutschland als Drehkreuz

Da der Krieg gegen den Irak keine Nato-Aktion ist, ist Deutschland zu nichts verpflichtet. Deutschland kann jederzeit für diesbezügliche Flüge den Überflug und die Nutzung seiner Flughäfen untersagen.

Ramstein (größter Stützpunkt der US Air Force außerhalb der USA) “war entscheidend am Erfolg der Operation Enduring Freedom und dem Irak-Einsatz" beteiligt.
- Air Force General Charles F. Wald, Stellvertreter von Oberbefehlshaber Jones (EUCOM)

In Ramstein werden alle in der Luft, auf dem Wasser und auf dem Boden gesammelten Radardaten gesammelt, koordiniert und ausgewertet.

Stützpunkte wie Ramstein sind de facto exterritoriale Gebiete. Professor Chalmers Johnson von der University of San Diego schreibt in einem Aufsatz: "Amerikas 703 offiziell anerkannte (tatsächlich über 1000) militärische Enklaven im Ausland sind, obwohl sie sich strukturell, legal und konzeptionell von Kolonien unterscheiden, doch wie Mikrokolonien, da sie jeglicher Gerichtsbarkeit des okkupierten Landes entzogen sind.“
Kosten

Deutschland gibt den USA jährlich 1,89 Milliarden Euro für die Funktionsfähigkeit der US-Militärstützpunkte in Deutschland
Zivile Flughäfen

Wegen der ständig steigenden Zahl der Transporte zu den Kriegsschauplätzen benutzen die USA zunehmend auch zivile Flughäfen in Deutschland.

veranstaltet von: Friedensplenum/Antikriegsbündnis und Tübingen Progressive Americans

Flugblatt: irakdemo (pdf, 215 KB)

weitere Termine der TPA: siehe hier

Ostermarsch in Stuttgart

ostermarsch2008
Der diesjährige Ostermarsch findet in Stuttgart am Karsamstag, den 22. März 2008 satt.

12 Uhr Auftaktkundgebung am Deserteurdenkmal vor dem Theaterhaus mit Elisabeth Hartnagel (Schwester von Sophie u. Hans Scholl)

ca.14Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz mit Leni Breymaier, ver.di-Vorsitzende, Heike Hänsel, MdB, Friedensnetz BaWü, Odilo Metzler, Pfarrer, Pax Christi

Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrt ab Tübingen:
10:20 Uhr Treff am Bahnhofsvorplatz am Taxistand
10:37 Uhr Abfahrt nach Stuttgart
15:22 Uhr Rückfahrt ab Hauptbahnhof Stuttgart

Mitgliederversammlung

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

anlässlich einiger Veränderungen im Vorstand, laden wir zu einer Mitgliederversammlung mit Nachwahl des Vorstandes ein.

Montag, 31. März 2008, 19:30 Uhr
Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Clubraum im ersten Stock


Tagesordnung:

Nachwahl des Vorstandes
Aussprache


Mit solidarischen Grüßen

Frederico Elwing für den Vorstand

Denk!Mal!

DenkMal! Und das Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen e.V. präsentieren:

Junges Polit-Kabarett für den Rest der Welt am Freitag, den 22. Februar, um 20.00 Uhr im Schlatterhaus (Österbergstraße 2) erstmalig auch in Tübingen

DenkMal!, das siebenköpfige junge Polit-Kabarett der ridaf Reutlingen gGmbH hat seit seiner Premiere Mitte Mai 07 auf der Kleinkunstbühne Reutlingen e.V. bei dutzenden von Auftritten gezeigt, dass junge Menschen von heute und politisches Kabarett mindestens so gut zusammenpassen wie Herz und Schmerz oder Faust und Auge.

In dem selbst produzierten und laufend aktualisierten Programm „Steinwürfe im Glashaus“ wird frech, hintergründig und zielsicher gegen alles gelästert, was das bundesrepublikanische Gesellschaftsgemüt mehr oder weniger bewegt.

Dabei geht es unter anderem um Teenies im Camp, Armut und Arbeitslosigkeit, schießwütige Schüler und Pädagogengehabe, Rechtsextremismus und Einbürgerungstests.

Wer also wissen will, wie es klirrt und scheppert, wenn junge Kabarettistinnen und Kabarettisten sich selbst, die Erwachsenen, die Gesellschaft und den ganzen Rest ins Visier nehmen, sollte die Aufführung im Schlatterhaus nicht versäumen.

Der Eintritt kostet 5.-€ und 9. €. Reservierungen unter 07121/26760 (ridaf Reutlingen gGmbH).

http://www.steine-werfen.de

Ostermarsch 2008...

...findet am 22.3. in Stuttgart mit Unterstützung des Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen statt.
Nähere Infos folgen bald hier oder beim Friedensnetz BaWü.

EU-OSTERWEITERUNG

Buchpräsentation und Diskussion mit Hannes Hofbauer

Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen

ORT und ZEIT:
Schlatterhaus (Österbergstr. 2)
Freitag 18. Januar, 20.00 Uhr


Der Wiener Historiker und Publizist Hannes Hofbauer hat eine kritische Bestandsaufnahme der EU-Osterweiterung geschrieben. Darin stellt er den Ausgriff westeuropäischen Kapitals nach Osten in einen historischen Kontext und setzt sich mit dem Begriff „Europa“ auseinander.

Vom lange geträumten deutschen „Drang nach Osten“ über die durch Marshallplan für den Westen und Embargopolitik für den Osten divergierende Entwicklung nach 1945 bis zur Aufl ösung des RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) im Jahre 1991 spannt der Autor den Bogen jener Geschichte, die erzählt werden muss, um die Jahre der Transformation verstehen zu können. Berichte über sämtliche neuen
EU-Mitglieder geben einen Einblick in den Zustand von Wirtschaft und Gesellschaft der jeweiligen Länder.

Der Autor:
Hannes Hofbauer, Jahrgang 1955, hat Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien studiert. Er arbeitet als Journalist und Publizist. Seit 1989 bereist er die Länder Osteuropas. Das vorliegende Buch ist die gründlich überarbeitete und wesentlich erweiterte Ausgabe des Titels „Osterweiterung. Vom Drang nach Osten zur peripheren EU-Integration“.

Das Buch:
EU-Osterweiterung, Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen, 320 Seiten, ISBN 978-3-85371-273-3, 19,90 Euro, Promedia Verlag/Wien

Veranstalter:
Promedia-Verlag (Wien) / Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. / Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen e.V. / attac Tübingen / Freies Radio Wüste Welle / ver.di medien Tübingen

hofbauer2008 (pdf, 79 KB)

Auf zu den Protesten gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz" in München!

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Der Aufruf "Sie reden von „Sicherheit“. Wir nennen es Krieg, Folter und Terror." wird vom Friedensplenum unterstützt.

Kommt alle zur Großdemonstration und den weiteren Widerstandsaktionen am 9. Februar 2008 in München!

Von Tübingen und Reutlingen wird es wieder einen Bus und Mobilisierungsveranstaltungen geben. Karten gibt es u.a. am Mittwoch, 30.1.08, 20 Uhr in der Schellingstr. 6, Hausbar.

Weitere Infos unter:
http://www.sicherheitskonferenz.de

Atomwaffen abschaffen - auch in Deutschland!

Auf dem Fliegerhorst bei Büchel in der Nähe von Cochem in der Südeifel werden seit 1965 Atomwaffen der USA gelagert. Zusammengenommen haben sie Sprengkraft von 150 Hiroshima-bomben. In Büchel üben deutsche Bundeswehrpiloten den Einsatz der Massenvernichtungswaffen.

Mit dieser nuklearen Teilhabe setzt sich die Bundesrepublik Deutschland über das Rechtsgutachten des internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 hinweg, das feststellte, dass der Einsatz dieser Waffen aufgrund ihrer verheerenden Wirkung mit dem für bewaffnete Konflikte geltenden Völkerrecht nicht vereinbar ist.

Die Glaubwürdigkeit deutscher Politik verlangt deshalb dringend die Beendigung der nuklearen Teilhabe und den Abzug aller Atomwaffen aus der Bundesrepublik.

Wir setzen uns ebenso dafür ein, dass weltweit
alle Atomwaffen vollständig abgerüstet werden.

Vortrag und Diskussion

mit Roland Blach
(Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen – GAAA)

Freitag 11. Januar 2008, 20 Uhr
Im Gemeindehaus Lamm Am Markt 7, Tübingen


Veranstalter: Ohne Rüstung leben, Friedens-Mahnwache Tübingen, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen

Veranstaltung zu EU-Reformvertrag

Das Friedensplenum unterstützt den attac-Themenabend

Informationen und Diskussion zum

EU-Reformvertrag

mit Jürgen Wagner

(Informationsstelle Militarisierung Tübingen e.V.)



„Das geplante Vertragswerk stimmt in allen wesentlichen Teilen inhaltlich mit dem in Frankreich und den Niederlanden abgelehnten EU-Verfassungsvertrag überein. Insofern ist die Verabschiedung des Reformvertrags ein grober Verstoß gegen die demokratischen Grundregeln. Auch der Reformvertrag schreibt eine neoliberale Wirtschaftspolitik und eine Militarisierung für die Europäische Union fest.“

(aus einer Erklärung der Konferenz "Für eine Politik des Friedens"“ beim 2. Sozialforum in Deutschland )

Am 19.10.2007 einigten sich die EU-Regierungschefs auf einen "neuen" EU-Vertrag, er soll Reformvertrag oder Lissabon-Vertrag heißen. Der Politologe Jürgen Wagner wird über den Text referieren und dabei vor allem auf die militärreleveanten Aspekte eingehen, dannach ist Gelegenheit zur Diskussion.

Weitere Infos unter www.reformvertrag.de und www.imi-online.de

Dienstag, 27. November 2007 – 20:00 Uhr

Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen


attac-themenabend-verfassungsvertrag (pdf, 81 KB)

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

schon wieder sind zwei Jahre vergangen. Es ist also mal wieder Zeit für eine Mitgliederversammlung des Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen. Der jetzige Vorstand mit Heike Hänsel und Frederico Elwing, sowie Julia Günther als Kassiererin, sollte entlastet und eine neuer gewählt werden. Zudem wollen wir auf unsere Arbeit der letzten Jahre zurückschauen und Perspektiven für die nächste Zeit diskutieren.


Montag, 10. Dezember 2007, 19:30 Uhr
Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Clubraum im ersten Stock




Tagesordnung:
  • Tätigkeitsbericht 2007
  • Entlastung des Vorstandes
  • Neuwahl des Vorstandes
  • Aussprache

Mit solidarischen Grüßen

Frederico Elwing für den Vorstand

jhv07 (pdf, 101 KB)
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Friedensplenum/ Antikriegsbündnis Tübingen e.V.

Nächstes Treffen

Mo, 31. März, 19:30 Uhr
Schlatterhaus, Clubraum, 1.Stock

Nein zum EU-Reformvertrag!

Tübinger Infoportal

Alternatives Medienzentrum, Termine in Tübingen und Umgebung www.tueinfo.de.am

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Zuletzt aktualisiert: 7. Apr, 01:07

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